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Renee Fleming

 

Renée Fleming an der Wiener Staatsoper

Fleming

"Nichts ist mehr, wie es war", schrieb einst das Wiener  Blatt „Die Presse". "'Capriccio' von Richard Strauss galt einst als schwer zu verkaufen. Auch luxuriös besetzte Aufführungen des delikat-hintergründigen Spätwerks gingen vor keineswegs vollem Haus über die Bühne. Heute heißt es: 'Ausverkauft.'"

In der Tat. Und in der Damenhauptpartie des Stückes, welches die Entstehung einer Oper schildert, war jetzt erst im Juni nochmals Renée Fleming im Haus am Ring zu erleben.
 
Spitzenklasse! Dass sie Richard Strauss liebt, es jener Komponist ist, der es ihr angetan hat, dass hört man. Stehende Ovationen waren ihr schon sicher, als sie für diese Oper in der Vorschau 2009/2010 der Wiener Staatsoper angekündigt worden war.

1993 debütierte sie zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper in "Le Nozze di Figaro" als Gräfin. In der aktuellen Saison kehrte sie nun - auch als Gräfin - mit "Capriccio" zurück.

Will man die Sängerin gleich wieder in einer Oper bewundern, so lohnt es sich im Juli nach Zürich zu reisen, denn dort singt sie die Titelpartie in "La Traviata".

Fleming ist aber nicht nur ein Star-Sopran im klassischen Fach, nein, sie ist weit aus flexibler.

Just brachte sie ein neues Album heraus (erschienen bei Universal Music). "Dark Hope" heisst die CD und man höre und staune: Fleming outet sich als "formidable Popsängerin" mit Indie-Rock-Musik (Wiener Zeitung).

 
Alles wunderbar, weiter so!
 

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