Nonobach

Klassik von J.S. Bach bis Luigi Nono und mehr 

Richard Strauss, Masur und die Franzosen

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Sehr spannend anzuhören ist eine jüngst beim Label Radio France erschienene CD mit dem Orchestre National de France. Dirigent ist Kurt Masur und auf dem Programm der CD steht Richard Strauss' "Alpensymphonie".

Das Werk selbst ist Programmmusik. Dem Werk liegt das Konzept zugrunde mit musikalischen Mitteln die Besteigung eines Alpengipfels und die Rückkehr ins Tal während eines Tages zu gestalten.

Eines gewaltigen Aufwands bedarf es, diese Symphonie von Richard Strauss zur Aufführung zu bringen - nicht nur wegen der riesigen Dimensionen dieses großartigen Werkes, was die Besetzung betrifft, sondern auch wegen so mancher skurriler Anweisung des Komponisten in der Partitur, wie manche Stellen gespielt werden sollten. Das Orchestre National de France und Kurt Masur stellt sich dieser Herausforderung. Aus den dumpfen Anfangstakten der entsteht eine ganze Welt, die das Orchester zum Leuchten bringt und ein Klang, der am Ende wieder im Nichts verschwindet.

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Jessye Norman und Richard Strauss

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Es lohnt sich, einmal wieder in der Vergangenheit nachzuschauen, was denn schon so alles auf CD erschienen ist. Gibt es etwas, was man ohne weiteres auch heute noch empfehlen kann, was sozusagen zum Standard gehört?

Oh ja. Zum Beispiel Richard Strauss und die "Vier letzten Lieder" und die "Sechs Orchesterlieder". Bei dem Label Philips erschien 2002 eine CD mit dem Gewandhausorchester Leipzig, unter Kurt Masur (aufgenommen wurde das Ganze als Platte schon in den achtziger Jahren). Gesungen werden die Lieder von Jessye Norman.

Was für eine Frau, was für eine Stimme, was für eine gute deutsche Aussprache. Aber auch der Orchesterpart ist unglaublich subtil, durchdringend und wundersam, eben Kurt Masur, ein Kenner der Strauss-Literatur.

Die "Vier letzten Lieder" sind nach Gedichten von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff entstanden und von Strauss in der Schweiz zu Papier gebracht worden. Der Titel selbst stammt nicht vom Komponisten. Darüber hinaus dokumentieren diese Lieder vielmehr eine kontinuierliche Auseinandersetzung von Strauss mit den Themen "Tod" und "Abschied", womöglich auch vor dem Hintergrund des vergangenen Krieges und in Vergegenwärtigung des eigenen bevorstehenden Todes.

 

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Jetzt geht es rund: Les Musiciens du Louvre musizieren Joseph Haydn - top!

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Jene, welche in Wien leben und ein Abo im Konzerthaus haben, sollten sich noch erinnern, als Marc Minkowski mit seinen Musiciens du Louvre dort alle 12 Londoner Symphonien von Joseph Haydn aufgeführt hat.

Jene, welche nicht in Wien leben, oder nicht ein Abo des Wiener Konzerthauses haben oder aber auch eben diese Vorstellungen verpasst haben kaufen sich bitte ab sofort alle 4Cds, die beim Label Naive jetzt erschienen sind.

Wortlos, wie frech, gewitzt und doch einfühlsam Minkowski Haydn liest. Die Wiener Presse - und das will etwas heißen, angesichts dass Franzosen Haydn interpretieren - war einer Meinung, namentlich hellauf begeistert.

Wie kam es eigentlich zu diesen sogenannten "Zwölf Londoner Symphonien"?

Es war wohl das, was die alten Griechen "kairos" nannten, der genau richtige Augenblick, und der, dem er sich bot, griff zu, ohne zu zögern. Anfang Dezember 1790 stand bei Joseph Haydn in Wien ein Mann an der Tür und stellte sich mit diesen Worten vor: "Ich bin Salomon von London und komme, Sie abzuholen. Morgen werden wir einen Akkord schließen und reisen."

Haydn nämlich, und davon hatte der Konzert-Unternehmer Johann Peter Salomon Wind bekommen, befand sich gerade in einen unfreiwilligen Vorruhestand. Zwei Monate zuvor war sein langjähriger Dienstherr Nikolaus I. Esterházy gestorben, dessen Nachfolger hatte die Hofkapelle aufgelöst und Haydn also - allerdings bei Fortzahlung aller Bezüge - nichts mehr zu tun. Ganz so schnell wie Salomon prophezeit hatte, ging es nicht, aber fast. Keine zwei Wochen später machten Haydn und er sich auf den Weg, und schon am Neujahrstag 1791 betrat Haydn nach einer stürmischen Überfahrt über den Ärmelkanal in Dover britischen Boden.

Superbe! Wie die Franzosen sagen.

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Bruno Weil spielt auf Risiko: Sein "Freischütz"

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Da bleibt einem ja wirklich der Atem aus. Der "Freischütz" von Carl Maria von Weber wurde von Bruno Weil und seiner Cappella Coloniensis komplett umfunktioniert. Das muss man sich geben und anhören, denn da steckt Spannung drin. Erschienen ist die Aufnahme bei der Deutschen Harmonia Mundi.

Ein Orchester der Avantgarde zu sein – das war der Anspruch der Cappella Coloniensis bei ihrer Gründung durch den WDR vor über 50 Jahren. Dabei konnten ihre Gründerväter kaum ahnen, dass sie eine Bewegung in Gang setzen, die von so nachhaltiger, ja geradezu revolutionärer Bedeutung für das gesamte Musikleben werden würde. Die Aufgabe, Musik so zum Klingen zu bringen, wie sie sich der Komponist am Tage ihrer Entstehung im Kopf und im Herzen vorstellte, hat seitdem die Musiker und Hörer auf der ganzen Welt fasziniert.

Nach der Etablierung der Historischen Aufführungspraxis, an der die Cappella Coloniensis durch den WDR weltweit maßgeblichen Anteil hatte, ist nun die Lösung aus über 50-jähriger engagierter Trägerschaft durch den WDR vollzogen. Die Cappella Coloniensis steht auf eigenen Beinen und setzt die Arbeit der vergangenen Jahrzehnte mit großem Enthusiasmus fort.

Die Zuammenarbeit mit Bruno Weil dauert nun schon seit 2003. Kennengelernt hat sich die Cappella Coloniensis und ihr Maestro 1997. Seitdem gab es ausschliesslich eine sehr konstruktive und fruchtbare Zeit, die zu außergewöhnlichen Konzerterlebnissen und weltweit anerkannten und mit Preisen ausgezeichneten Aufnahmen führte. Im Jahre 2003 wählten die Musikerinnen und Musiker der Cappella Coloniensis Bruno Weil zu ihrem Künstlerischen Leiter.

Was ist das Neue also an diesem "Freischütz"? 

Bruno Weil strich die Originaltexte von Carl Maria von Weber vollkommen und ließ stattdessen den Schriftsteller Steffen Kopetzky Samiel-Monologe verfassen, in denen dieser in der Handlung sich selbst als "dunkler Geist des Kollektivs" charakterisiert und welcher nur mittels des negativen Verhaltens von Menschen in Aktion treten kann. Sie an, sie an - eine ganze neue Art und wenn man ein wenig solchen Veränderungen offen gegenübersteht, wird einem das Ergebnis gefallen.

Überraschend gut singt Christoph Prégardien, der die Rolle des Max verkörpert. Prégardien, der eher als "zarter" Tenor bekannt ist, kann auch anders - heroisch und gar nicht wieder erkennbar.

Reinhören, es lohnt sich.

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Luigi Cherubini - eine Entdeckung

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Eine absurde Geschichte, aber sie ist passiert.

Medien (auch in Frankreich) melden den Tod eines der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten; ein anderer renommierter Komponist schreibt aus Verehrung für den verstorbenen Kollegen einen Trauergesang – und dann war es eine Zeitungs-Ente, denn: Der Meister lebt!

So geschehen im Jahre 1804. Der Totgesagte war Joseph Haydn (der tatsächlich noch fünf weitere Jahre lebte), und den „Chant sur la mort de Joseph Haydn“ komponierte Luigi Cherubini, der sich Haydn besonders verpflichtet fühlte, seit dieser ihn in Wien willkommen geheißen hatte. Eine französische Freimaurerloge beauftragte den in Florenz geborenen und in Paris lebenden Cherubini (1760-1842), eine Gedenkkantate zu Ehren Haydns zu schreiben. Cherubini vertonte Verse des Schriftstellers Louis Guillemain de Saint-Victor, der einige Abhandlungen über Freimaurerei geschrieben hatte. Die Verse beschreiben den anrührenden Gesang eines sterbenden Schwans “an den Ufern der Donau”.

Diese Aufnahme ist bei Phoenix Edition erschienen und eine Rarität.

Was kennen wir schon von Cherubini?  Wenig, leider. Immerhin schrieb dieser Mann 14 Opern, 6 Streichquartette, 2 Requiem, 38 Motetten, 11 Messen und ein paar Klaviersonaten.

Die CD „Chant sur la mort de Joseph Haydn“ (in Kooperation mit dem WDR entstanden) ist eine große Chance, Cherubini einmal näher kennen zu lernen - und es lohnt sich, insbesondere für jene, die elegische Momente mögen. Es spielt die Cappella Coloniensis.


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Die schöne Müllerin mit Gitarrenbegleitung

Was läge näher als Schuberts Liedzyklus "Die schöne Müllerin" mit der Gitarre zu begleiten, ist doch der junge Müller laut Text ein Lautenspieler! Genau das machen Alexander Kaimbacher und sein Gitarrist Gerhard Löffler mit einem hörenswerten Ergebnis (Lex Musica). Die Gitarre verleiht dem Zyklus eine starke Intimität, die gut zu den inneren Reflektionen und Bekenntnissen des Müllers passen. Der Klang erinnert an Minnegesang mit Harfe, manchmal an Ländler mit Zitter. Besonders schön "Der Morgengruss", eine Mini-Arie in 3 Teilen, die lange schmachtende Verzögerung der Schlussphrase:

"Die Lerche wirbelt in der Luft,
und aus dem tiefen Herzen ruft:
die Liebe Leid und Sorgen,
die Liebe Leid und Sorgen."

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Sir Charles Mackerras gestorben

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Als er 1947 mit 22 Jahren nach Prag kam, um das Dirigentenhandwerk zu erlernen, verliebte er sich sofort in die Musik Leo Janaceks. Mit der böhmischen Musiziertradition machte er sich beim legendären Václav Talich vertraut. So konnte Charles Mackerras, 1925 in New York geboren, in Australien aufgewachsen und zunächst als Oboist ausgebildet, zu einem der bedeutendsten Interpreten des tschechischen Komponisten werden.

Dass Janaceks Jenufa und Katja Kabanova heute zum Kernrepertoire der Opernhäuser gehören, ist nicht zuletzt ihm zu verdanken, mit den Wiener Philharmonikern legte er Referenzaufnahmen vor. Prag machte ihn zum Ehrenbürger, 1991 dirigierte er Don Giovanni zur Wiedereröffnung des renovierten Ständetheaters. Zu seiner Wahlheimat aber wurde Großbritannien, wo er 1979 zum Sir geadelt wurde. Er dirigierte ab 1948 am Londoner Sadler's Wells Theatre, ab 1964 auch am Royal Opera House Covent Garden. 1980 durfte er als erster Nicht-Brite die Last Night of the Proms dirigieren.

Natürlich wurde der Maestro auch in Australien gebraucht. Bei der Eröffnung des Opernhauses Sydney stand er 1973 auf dem Podium; ab 1982 leitete er drei Jahre lang das dortige Symphonieorchester, bevor er die Leitung der Walsh National Opera übernahm. In Deutschland machte Mackerras sich rar, dirigierte in den sechziger Jahren an der Berliner Staatsoper sowie in Hamburg und war zuletzt mehrfach Gast der Staatskapelle Dresden.

Schwerpunkte setzte er neben dem tschechischen Repertoire auch bei Händel, Mozart und Brahms sowie den satirischen Operetten von Gilbert und Sullivan. Und er war ein begeisterter Quellenforscher, verbrachte viel Zeit in den Archiven. Die Brahms-Sinfonien, die er nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Autograf 1997 mit dem Scottish Chamber Orchestra einspielte, stießen auf Begeisterung: "Frisch, leicht und neu" erschien der Sunday Times dieser Brahms; "ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, die authentische Aufführungspraxis des späten 19. Jahrhunderts zu verstehen", lobte das Wall Street Journal. Im Alter von 84 Jahren ist Charles Mackerras jetzt am 16.7.2010 in London gestorben.

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Rafael Kubelik und Schumann

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Passend zum Schumannjahr hat die Deutsche Grammophon - Dank sei ihr! - eine 2erCD herausgebracht, auf welcher die Berliner Philharmoniker unter Rafael Kubelik zu hören sind, ein Traum.

Gespielt werden die "Frühlingssymphonie" (Nr.1), die Symphonie Nr.2, Nr.3 und Nr. 4.

Kubelík galt vor allem als Spezialist für tschechische Komponisten, wobei seine Interpretationen der Kompositionen von Dvořák und Janáček Maßstäbe gesetzt haben. Auch für das Werk Gustav Mahlers setzte er sich ein und begann in den sechziger Jahren als erster mit einer Gesamteinspielung von dessen Sinfonien auf Schallplatte (er wurde allerdings in diesem Unterfangen von Leonard Bernstein „überholt“, dessen später begonnene Gesamtaufnahme zuerst fertig gestellt wurde).

Aber Kubelik und Schumann - toll. Die Berliner Philharmoniker erinnern bei dieser Aufnahme sogar sehr an die Wiener Philharmoniker, was die Streicher betrifft. Selten sind die Preußen so homogen und sanft im Klang, fast zu sanft.


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Brahms Klavierkonzert Nr. 1 - verschmäht, aber doch gut!

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Im Frühjahr 1854 begann Johannes Brahms mit der Konzeption einer Sonate für zwei Klaviere in d-Moll. Er musste ernüchtert feststellen, dass sich seine Ideen mit zwei Klavieren nur unzulänglich umsetzen ließen. Ein Versuch, den Entwurf in eine Symphonie umzuarbeiten, blieb in den Anfängen stecken, weil Brahms sich mit der Kunst der Orchestrierung nicht gut genug vertraut fühlte und fürchtete, mit dieser Unternehmung zu scheitern.

1855 hatte Brahms die Idee, den Entwurf des Kopfsatzes der Klaviersonate zu einem Klavierkonzert umzuarbeiten. Sie kam ihm sozusagen über Nacht, berichtete er doch Clara Schumann: „Denken Sie, was ich die Nacht träumte. Ich hätte meine verunglückte Symphonie zu meinem Klavierkonzert benutzt und spielte dieses. Vom ersten Satz und Scherzo und einem Finale furchtbar schwer und groß. Ich war ganz begeistert.“

Bis zum Herbst 1856 entstand so der erste Satz eines "Concerts für das Pianoforte mit Begleitung des Orchesters", der allerdings bis 1859 mehrmals überarbeitet wurde. Das Adagio komponierte Brahms im Winter 1856/57. Der Erstfassung des Rondo-Finales, die er Mitte Dezember 1856 an Joseph Joachim, seinem Ratgeber in Sachen Instrumentierung für Orchester schickte, ließ er Ende April 1857 eine zweite Version folgen.

Auch wenn Brahms mit diesem Konzert sehr oft vorgeworfen wurde, alle neuen Errungenschaften seiner Komponierkollegen in Sachen Satzbau und Komponierweise gnadenlos zu missachten, ist doch dieses erste Klavierkonzert ein Wahnsinn in Sachen Romantik. Es ist aufwühlend, mitreissend, mit einprägsamen Themen und das Adagio (der zweite Satz) ist wohl eines der schönsten Adagii überhaupt.

Ein sehr gute Aufnahme dieses Konzertes bekommt man bei EMI. Einspielt wurde die CD von dem London Symphonie Orchestra, Dirigent ist Carlo Maria Giulini, Solist ist Alexis Weissenberg. Perfektion pur, ob im Orchester, beim Dirigat oder beim Solisten!

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Händels Oratorien: Semele

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Fono Forum schreibt über die Händelaufführungen von "Semele" im Opernhaus Zürich im Jahr 2009: "Klar, im Zentrum der Aufführung steht Cecilia Bartoli. Und live ist die Bartoli halt viel spritziger als auf ihren CDs. Sie ist großartig bei Laune und bei Stimme, und das rekordverdächtig in ihrem hochpathetischen Ausbruch im dritten Akt, wo sie Zeus Kenntnis davon gibt, dass sie nichts weniger als alles haben wolle. Wie da die Koloraturen aus ihrer Kehle rollen! Eine Sternstunde zum Händel-Jahr, zu der William Christie, das Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie das restliche Ensemble entscheidend beitragen."

Diese Oratorium - das auch als Oper gelten könnte - ist ein Gipfel in Händels Schaffen. Zwar wurde es nach seiner Uraufführung nicht mehr oft aufgeführt, aber in wenigen Oratorien kann man Händels Gespür für Dramatik und Auflösung der Dramatik so nachspüren.

Inzwischen gibt es eine DVD dieses Werkes, entstanden 2009 in Zürich, erschienen bei Decca. Es dirigiert der wohl größte Händelspezialist William Christie, und Bartoli ist in der Titelpartie zu sehen.

Auch hier gilt: kaufen, kaufen, kaufen! Und: im Theater an der Wien im September 2010 "Semele" mit Cecilia Bartoli anschauen.

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