Nonobach

Klassik von J.S. Bach bis Luigi Nono und mehr 

BB = Zufall oder Plan?

Berio

Ein B für Boulez, ein B für Berio. Eine bewußte Symbiose oder reiner Zufall? Nein, es scheint schon, dass der Komponist und Dirigent Pierre Boulez sehr viel mit der zeitgenössischen Musik mehr anfangen kann, als mit Barocksound und, dass er sich intensiv wie kein anderer Dirigent zuvor mit seiner eigenen Sparte, wie auch seinen eigenen Kollegen auseinandersetzt. Nennen wir es folglich nicht Zufall, sondern eher willige Programmplanung, sei es live oder auf CD.

Es ist nicht jedermanns Sache, die Sache mit der Musik eines Luciano Berio, welcher das spieltechnische und klangliche Ausloten der Möglichkeiten eines Instrumentes und ihrer Kombinationen untereinander (bei mehreren Instrumenten) zu einer kompositorischen Herausforderung von eminenter Wichtigkeit ansieht, mit einher gehend natürlich ebenso die Umsetzung dieser "Wichtigkeit" in Form von Musikdarbietung bzw. Musikinterpretation. Diesem Reiz, ja dieser Aufgabe hat sich Berio in mit seiner "Sinfonia" gleich in mehreren "Sinfonieversuchen" angenommen. Berio meint selbst über Instrumental- und Vokalisten: "Die besten Solisten unserer Zeit - modern in ihrer Intelligenz, ihrer Sensibilität, ihrer Technik - sind auch fähig, sich in einer weiten historischen Perspektive zu bewegen und die Spannungen zwischen den schöpferischen Impulsen von gestern und heute aufzuheben: sie setzen ihre Instrumente als Mittel zur Suche und zum Ausdruck ein."

Eine unendliche Suche? Vielleicht, kann gut sein - denn Berios Musik hält vieles offen.

Spannende, nicht leichte Kost

Luciano Berio, Sinfonia
Dirigent: Pierre Boulez

New Swingle Singers, Orchestre National de France
Erschienen bei: Apex, 1984


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Norma mit Gruberova

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Über die Bühnenpräsenz von Edita Gruberova braucht man nicht reden. Sie ist ebenso überwältigend wie ihre Stimmbeherrschung, ihr Piano weltweit ohne jeden Vergleich. Ganz gleich ob sie Lucia, Traviata oder wie auf dieser Aufnahme Norma singt.

Die berühmte Casta Diva-Arie ist ein berührendes Gebet um Frieden, gehalten im feinsten und geradlinigsten Pianissimo, das man sich von einer Diva nur so gesungen wünschen kann.

Doch die dramatischen Ausbrüche der Gruberova sind nicht weniger überwältigend. Wenn sie in der Tiefe ihres Brustregisters zusätzliche Resonanzräume für mächtig orgelnde Töne zu öffnen scheint, dann fürchtet sich nicht nur ein römischer Prokonsul. Da die Gruberova sich solche Aus- und Register-Brüche nur auf wenigen Tönen gestattet, wirken sie nie manieriert. Das gilt auch für ihre zu feinen Glissandi verschliffenen Koloraturen, die wie silbrige Pfeile glitzern.

Norma mit Gruberova gehört zu den besten Belliniinterpretationen der letzten 30 Jahre.

Ein Traum von Musik

Vincenzo Bellini, Norma
Dirigent: Friedrich Haider, Solisten:
Edita Gruberova, Sonia Ganassi, Markus Herzog, Zoran Todorovich
Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper
Erschienen bei: Deutsche Grammophon, 2006

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Il Fondamento und Bach

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Die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach ist als Autograph vom Komponisten vollständig erhalten. Sie führt, was die Häufigkeit von Aufführungen weltweit betrifft, leider immer noch ein Schattendasein gegenüber der Matthäus-Passion, und dies obwohl sie mit Sicherheit die intimere Komposition von beiden Passionen ist.

Das Ensemble Il Fondamento hat sich der Passion in seiner vierten Fassung von 1749 angenommen und eine sehr ansprechende Aufnahme damit veröffentlicht. Vom ersten Ton an wird das Leiden deutlich. Insbesondere die Holzbläsergruppe kommt beim Partiturlesen von Il Fondamento genial zur Geltung und verkündet in "leidigem" Ton das heraufziehende Unheil der Menschheit, die Kreuzigung Jesu Christi.

Aber auch der Chor ist solistisch transparent, wirkt wunderbar und schlank im Klang.

Das Ensemble Il Fondamento feierte 2009 seinen 20. Geburtstag und zählt bis heute zu den führenden Ensembles mit historischer Aufführungspraxis. Das Repertoire ist insbesondere durch Aufführungen von Rennaissance- und Barockmusik gekennzeichnet.

Bach in vollen Zügen

Johann Sebastian Bach, Johannes-Passion, BWV 245
Dirigent: Paul Dombrecht, Solisten:
Ian Honeyman, Werner Van Mechelen, Greta De Reyghere, Steve Dugardin, Stuart Patterson, Dirk Snellings
Il Fondamento, Il Fondamento Chor
Erschienen bei: Passacaille, 1996


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Bruckner Te Deum

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Die Aufarbeitung Anton Bruckners bezüglich seines Lebens und bezüglich seines Werkes läßt bis heute sehr zu wünschen übrig. Wir kennen seine Sinfonien, sein geistliches Werk und darüber wiederum ein paar nicht unwichtige Dinge.

Was wir wissen ist beispielsweise, dass seine Sinfonien eine Herausforderung für jeden Dirigenten sind, insbesondere auch, weil Bruckner fast zu jeder Sinfonie mehrere Fassungen geschrieben hat. Was wir auch wissen ist, dass sein Oeuvre geistlicher Musik vom Tonumfang her eine Herausforderung für jeden Chor und jeden Solisten ist.

Daniel Barenboim schafft mit dem New York Philharmonic Orchestra und dem New York Philharmonic Choir das Unmögliche: Er gibt Bruckners Te Deum, das rein objektiv eher statisch wirkt, Eleganz und doch bewahrt er gleichzeitig eine sinnliche Form, dem Habitus des Werkes und seines Zweckes angepaßt. Besonders im Teil "Aeterna fac cum sanctis tuis" ist dies deutlich zu hören. Aber auch im letzten Teil "In te, Domine, speravi" scheint nichts aufdringlich abdirgiert, sondern fein säuberlich ausdirigiert.

Ein Plus der CD ist, dass Barenboim sich abseits des Te Deums auch der Messe in e-Moll und f-Moll angenommen hat.

Bruckner in New York

Anton Bruckner, Te Deum
Dirigent: Daniel Barenboim, Solisten: Anne Pashley, Birgit Finnilä, Robert Tear, Don Garrard
New York Philharmonic Orchestra, New York Philharmonic Choir

Erschienen bei: EMI, 1969


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Jessye Norman als Carmen

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Wäre der Kauf einer CD an den Originalklang gebunden, wäre diese CD Gesamtaufnahme von Carmen ein "must". Ein Orchester Frankreichs nimmt sich eines Stückes seines Landsmannes an, von Georges Bizet ist die Rede.

Wäre der Kauf weiterhin abhängig von einem Dirigat, das durchwegs solide ist, eventuell noch bespickt mit Kenntnissen was die Oper Frankreichs im 19. Jahrhundert stilistisch ausmacht, wäre auch hier diese Aufnahme ein "must". Es dirigiert Seiji Ozawa.

Kommen wir zur Hauptrolle, und diese ist neben Don José natürlich jene, welche dieser Opera Comique ihren Namen verleiht, so kann die Entscheidung, sich diese Aufnahme zuzulegen in der Tat essentiell sein, den mit der Titelpartie steht und fällt die gesamte Interpretation der Oper. Die Hauptrolle wird von Jessye Norman gesungen und so sehr einem diese Tatsache vielleicht zu Beginn mit Erstaunen begegnet, weil es gerade nicht unbedingt ihr Stimmfach ist, so sehr überzeugt ist man nach über zwei Stunden Hörerlebnis.Verführerisch, aber in Massen. Unheimlich, aber in Massen. Lyrisch, lyrischer sonst nirgendwo anzutreffen.

Carmen ungehört anders

Georges Bizet, Carmen
Dirigent: Seiji Ozawa, Solisten: Jessye Norman, Neil Shicoff, Mirella Freni, Simon Estes
Orchestre National de France,Choeur de Radio France

Erschienen bei: Decca Records, 1988


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Brahms Erste "final" durchmusiziert

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Ivan Fischer zählt zu den erfolgreichsten und kunstvollsten Dirigenten der Welt. Verdient hat der Chef des Budapest Festival Orchestras sich diesen Ruf mit seinen gefeierten Aufnahmen für Philips Classics und Channel Classics sowie seinen Auftritten als Gastdirigent bei angesehenen Symphonie-Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, den Berliner Philharmonikern und dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam.

Die Kombination Brahms und Fischer kann nur gutes bedeuten, denn es braucht einen subtil arbeitenden Dirigenten wie Fischer, welcher sich der filigranen Partitur der Ersten Brahms nähern kann. Selten haben Sinfonien einen Entstehungszeitraum von mehreren Jahren - die Sinfonie Nr. 1 gehört allerdings dazu. Die Ursache ist im Vorbild Beethovens gegeben, welchem Brahms sich zu seinen Lebenszeiten stellen musste, denn Beethoven war im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert zum Gott der Sinfonik avanciert.

Schlussendlich ist diese Sinfonie genial angelegt, alles ist miteinander verwoben und bewahrt doch auch wieder seine Eigenheiten. Gerade der erste Satz bietet neben dem majestätischen Anfangsthema ein zweites zierliches Thema, welches sich im Verlauf des Satzes richtig herausemanzipiert. Die gegenseitige Abhängigkeit zweier Themen ist selten in Brahms Sinfonik so deutlich wie hier.

Brahms Erste: Es lohnt sich!

Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 1 c.Moll, op.68
Dirigent: Ivan Fischer
Budapest Festival Orchestra

Erschienen bei: Channel, 2008

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Referenzeinspielung Mozart mit Big P

Pavarotti24

Wir sind mitten in den achtziger Jahren, mitten in jener Zeit, als Luciano Pavarotti schon der Herr des Tenorolymps geworden ist, er jedoch noch vielmehr künstlerisch sich austoben wollte, als es dann in den neunziger Jahren passierte, wo er sich mehr auf sein Kernrepertoire konzentrierte. Mit Mozart betritt Pavarotti Terrain, das nicht unbedingt das seine ist, denn die gewisse "italianita" fehlt doch stark, ganz im Gegensatz zu den Melodien eines Cimarosa, Donizetti oder Puccini.

Und dennoch ist die Kompletteinspielung von Mozart "Idomeneo" eine Referenzeinspielung aus mehreren Gründen. Zum einen steht am Pult Sir John Pritchard, einer der Pioniere der englischen 60ziger Jahre im Hinblick auf die historische Aufführungspraxis, welche weit vor Harnoncourt & Co. ein Umdenken in der Interpretation gewisser Werke gefordert haben. Mozartliebhaber mit der Vorliebe zum "Originalklang" kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Zum anderen vereint Pritchard Agnes Baltsa, Edita Gruberova, Luciano Pavarotti und Lucia Popp, allesamt Sängerinnen und Sänger, welche - ausser Popp - Mozart im Laufe der Jahre nicht mehr die Treue halten konnten, da ihre Stimmentwicklung anders verlaufen ist.

Meistereinspielung von Idomeneo

Wolfgang Amadeus Mozart, Idomeneo
Dirigent: Sir John Pritchard, Solisten: Luciano Pavarotti, Edita Gruberova, Agnes Baltsa, Leo Nucci, Lucia Popp
Wiener Philharmoniker, Konzertervereinigung Wiener Staatsopernchor

Erschienen bei: Decca Records, 1987

 

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Beethovens Sinfonie Nr. 8 im "best of" - Format

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Es ist die Zeit, in welcher der Brief Beethovens an die "Unsterbliche Geliebte" geschrieben wurde - jedoch nie abgesendet worden ist. Es ist auch jene Zeit, in welcher Beethoven gerade auf Kur war, in Teplitz und es sei erlaubt zu behaupten, dass die 8. Sinfonie in Harmonie mit sich selbst geschrieben ist, ein Zustand, welcher bei Beethoven ja seltenst anzutreffen war.

Wolfgang Sawallisch und das Concertgebouw Orchestra Amsterdam formen ihren Klang exakt so: in Harmonie. Der zweite Satz ist dabei das Herzstück: eine Anhäufung von Modulationen, Carl Maria von Webers "Freischütz" und die Arie des Ännchen kommen einem gleich zu Beginn in den Sinn, diese Leichtigkeit des Ausdrucks gepaart mit akurater melodischer Rhythmik.

Wolfgang Sawallisch, welcher mittlerweile 88 Jahre ist und einer der letzten großen Dirigenten des 20. Jahrhunderts verkörpert, meinte einst in einem Interview bezüglich seiner Herangehensweise an die Interpretation von Klassik: "Das ist ganz einfach: Als Dirigent stelle ich mich in den Dienst der Partitur und des Komponisten, egal ob das nun ein vorklassischer, ein zeitgenössischer oder ein Barock-Komponist ist. Ich versuche, den Inhalt eines Werkes zu erfassen, über das Notenbild, was ich ja als einzigen Beleg für die Musik vor mir habe. Das, was sich der Komponist bei seiner Komposition gedacht haben mag, versuche ich dann nach meinem Gefühl mit dem Orchester und den Solisten umzusetzen."

Erste Sahne - Sawallisch und Beethovens Achte

Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 8, op.93
Dirigent: Wolfgang Sawallisch
Concertgebouw Orchestra Amsterdam

Erschienen bei: EMI, 1993


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Anderszewskis Sicht auf Beethoven

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Der polnische Pianist Piotr Anderszweski wurde von einer Journalistin vor kurzem gefragt, ob es möglich sei, dass in seinen Klavierinterpretationen eine gewisse Wut zu erkennen sei. Anderszewski antwortete darauf: "Wollen Sie jetzt wissen, ob ich wütend werden kann? Jeder Kritiker ist subjektiv in seinem Urteil, die Frage ist nur, muss er so subjektiv sein? Ich bestreite nicht, dass etwas von der Persönlichkeit durchkommt, aber das ist nur ein vordergründiger Aspekt. Es geht viel tiefer. Der spezifische, ganz eigene Klang eines Künstlers ist das Entscheidende. Der muss da sein. Wenn der nicht da ist, dann mag alles noch so intelligent konzipiert sein, aber es reicht einfach nicht."

Gesagt, getan. Seine Beethoven-Klavierkonzertinterpretation klingt anders. Frech, spontan, lausbubenhaft - eine ganz neue Hörerfahrung, und dies in Bezug auf einen Opus von Beethoven, welcher doch schon zig Mal durchgekaut wurde.

Frecher Beethoven

Ludwig van Beethoven, Klavierkonzerte I, op.15
Dirigent: Piotr Anderszweski, Solist: Piotr Anderszweski
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Erschienen bei: Virgin, 2007

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Barenboim und Beethoven: DVD Erlebnis

Barenboim

Daniel Barenboim ist eine Institution geworden. Ob Musikdirektor, Dirigent, Solist (Klavier) oder Gründer von Orchestern (East Western Divan): Was Barenboim anpackt, gelingt.

Auch eine Institution ist Barenboim hinsichtlich seiner persönlichen fast schon lebenslangen Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven und seinem Oeuvre. Kaum jemand hat soviel Beethoven dirigiert, wie selbst gespielt und man hat stets den Eindruck, dass Barenboim immer wieder Neues in Beethovens Werk entdeckt, Dinge, die wieder einmal anders interpretiert werden können. "Schon in den 50ziger Jahren habe ich begonnen Beethovens Klavierkonzerte zu interpretieren", so Daniel Barenboim in einem Interview."Es ist stets eine riesen Freude und eine lange abenteuerliche Reise in das Land Beethoven'scher Tonkunst."

Aus dem Jahr 2007 stammt die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens, interpretiert von Daniel Barenboim, begleitet von der Staatskapelle Berlin. Ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Beethoven klar und deutlich

Ludwig van Beethoven, Klavierkonzerte 1-5, op.15, op.19, op.37, op.58, op.73
Dirigent: Daniel Barenboim, Solist: Daniel Barenboim
Staatskapelle Berlin

Erschienen bei: EuroArts, 2007


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