Nonobach

Klassik von J.S. Bach bis Luigi Nono und mehr 

Georg Friedrich Händels Orgelkonzerte neu!

51s1zhv7ljl

Wenn wir schon bei dem wunderbaren Ensemble der Academy of Ancient Music sind, so sei hier noch eine Neuerscheinung ganz groß hervorgehoben.

Gemeinsam mit dem Organisten Richard Egarr ist bei Harmonia Mundi eine komplette Einspielung der Orgelkonzerte Georg Friedrich Händels erschienen.

Oft staunt man, warum Händel eigentlich nicht viel mehr für die Orgel geschrieben hat, so wie Bach. Die Frage ist berechtigt, kann aber auch ohne viel Drumherum beantwortet werden. Händel lebt die größte Zeit seines Lebens in England. Dort waren - wenn überhaupt - nur zweimanualige Orgeln Gang und Gebe, während im deutschsprachigen Raum die Orgel geschichtlich gesehen eine große Weiterentwicklung gefunden hat.

Händel stand auch keine Pedalik zur Verfügung - man stelle sich vor, es wäre so gewesen, was für wunderbare Werke wir mit Sicherheit von ihm überliefert bekommen hätten.

Somit ist das Hauptorgelwerks Händels auf diesen opus 7 konzentriert.

Gerade für die Sommerzeit ist diese Musik geeignet, so festlich, unterhaltend und leicht, mit wenig Dramatik.


Hinterlegt in  //   Academy of Ancient Music   Georg Friedrich Händel   Richard Egarr  
Per email 

Kommentare [0]

Leonard Bernstein und der Paukenschlag

51zxx29zknl

Auch bei der Deutschen Grammophon erschienen ist eine CD mit Leonard Bernstein und den Haydn-Symphonien Nr. 88, 92 und 94 (letztere ist jene "mit dem Paukenschlag").

Leonard Bernstein geht etwas anders als Karajan an die Sache ran. Bernstein liebte Haydn neben Mahler über alles und für ihn scheint Haydn nichts als pure Freude und Wonne. Die Ecksätze der Paukenschlagsymphonie sind rasant, rasch, nicht hektisch, aber mit viel Feuer versehen. Die Streicher werden bei Bernstein mehr hervorgehoben, als bei Karajan. Insbesondere beim 2. Satz ist dies hörbar, wie filigran - vielleicht auch ein wenig übertrieben - Bernstein mit den Streichern umgeht. Vielleicht liegt es auch daran, dass nicht die Berliner Philharmoniker spielen, sondern die Wiener Philharmoniker, die eben gerade durch ihren "Streicherteppich" weltberühmt und auch einmalig sind.

Bernstein war hoch angesehen als Dirigent zahlreicher Konzerte mit weltbekannten Orchestern, vor allem als (wohlgemerkt erster US-amerikanischer) Musikdirektor des New York Philharmonic Orchestra (1958–1969), und als regelmäßiger Gastdirigent der Wiener Philharmoniker und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bis zu seinem Tode 1990. Doch nicht nur sein musikalischer Genius, sondern auch sein von Emotionen geprägter Charakter waren hervorstechend. Sein Repertoire umfasste sowohl klassische wie avantgardistische Werke; insbesondere das Werk Gustav Mahlers fand seine Beachtung und Bewunderung. Daneben wurde er auch als Komponist bekannt durch Werke wie das Musical "West Side Story" wie auch als Pianist und Lehrer. Er komponierte drei Sinfonien, zwei Opern, fünf Musicals sowie zahlreiche andere musikalische Werke.


Hinterlegt in  //   Joseph Haydn   Leonard Bernstein   Wiener Philharmoniker  
Per email 

Kommentare [0]

Haydn und der "englische" Paukenschlag

Image2

Christopher Hogwood ist neben Charles Mackerras Englands Vorzeigebeispiel für eine musik-historische Aufführungspraxis. Mit seiner Academy of Ancient Music hat er zahlreiche Preise gewonnen, hervorragende Einspielungen gemacht, auch Werke wieder oder neu eingespielt, die in den Archiven zu verstauben drohten.

Seine Interpretation von Haydns "Paukenschlag" - und damit die Interpretation der Academy of Ancient Music - ist ohne weiteres zu empfehlen. Die Tempi sind waghalsig schnell, aber durch die kleinere Besetzung kommt die Rhythmik der Symphonie sehr gut zum tragen. Die ganze Aufnahme (erschienen 1994 bei Decca Records)  ist voller aufregender, glühender Musik verbunden mit  genialen (wirklich überraschenden) Emotionsausbrüche und Wendungen.

Wer Hogwood einmal live erleben möchte kann dies Ende Juli 2010 bei dem Schleswig-Holstein-Musikfestival tun. Dort widmet er sich dem Jahresregenten Mendelssohn.

Hinterlegt in  //   Academy of Ancient Music   Christopher Hogwood   Joseph Haydn  
Per email 

Kommentare [1]

Joseph Haydn und der Paukenschlag

Haydn1

Bei Joseph Haydn und seinem symphonischen Werk und dessen Interpretation streiten sich die Geister. Soll man die Werke in kleiner, klassischer Besetzung aufführen, oder eher auch groß?

Herbert von Karajan hat sich seiner Zeit wenig für eine historische Aufführungspraxis interessiert gezeigt. Viel wichtiger war im das Gesamtkunstwerk - meistens das symphonische - eines Komponisten und eine Gesamteinspielung. Ja, warum nicht. Er hatte doch seine Berliner Philharmoniker, eine "Ehe", die einfach einmalig war.

Und so gut klingt dann auch in großer Besetzung die Einspielung der Haydnschen Paukenschlag-Symphonie, erschienen auf CD 2009 bei der Deutschen Grammophon.

Karajan, hat man den Eindruck, setzt sich intensiv mit Haydns Sprache auseinander. Es klingt (wie schon manchmal erwähnt) nicht wie ein Brei, nein, viel Dynamik, viel Konzertierendes herrscht vor.

Der deutsche Titel „mit dem Paukenschlag“ bezieht sich auf den 2. Satz; er ist aber eher unpassend, als an der betreffenden Stelle das ganze Orchester einen überraschenden Fortissimoschlag bringt. Der englische Titel „Surprise“ ist daher treffender. Haydns erster Biograph, Georg August Griesinger berichtet dazu: „Ich fragte (Haydn) einst im Scherz, ob es wahr wäre, dass er das Andante mit dem Paukenschlage komponirt habe, um die in seinem Konzert eingeschlafenen Engländer zu wecken? „Nein“, erhielt ich zur Antwort, „sondern es war mir daran gelegen, das Publikum durch etwas Neues zu überraschen, und auf eine brillante Art zu debütiren (…).“


 

Hinterlegt in  //   Berliner Philharmoniker   Herbert von Karajan   Joseph Haydn  
Per email 

Kommentare [1]

Lucia di Lammermoor III

Pavarotti-luciano-photo-xl-luc

Abseits der Tatsache, dass die Oper "Lucia di Lammermoor" mit der Titelpartie steht oder fällt, ist die Rolle des Edgardo, Lucias Liebhaber, nie ganz unwichtig.

Man erinnert sich an Aufführungen im Opernhaus Zürich, in den neunziger Jahren. Alfredo Kraus wollte es nocheinmal wissen und sang vier Vorstellungen mit Edita Gruberova. Er hat sich wohl überschätzt, denn so gut er einmal in der Partie des Edgardo war, so desaströs waren dann diese Auftritte. Die Stimme war nicht mehr geschmeidig genug, wie es für den Belcanto sein soll. Der Ausdruck, die Nuancen, die wichtig sind, kamen alle verschluckt rüber - kurz und gut, eher ein Albtraum, als ein Traum.

Der beste Edgardo seiner Zeit war Luciano Pavarotti. Er hat sich nie als Belcantosänger tituliert oder gesehen, aber gemeinsam mit Joan Sutherland, mit welcher er viele Opern des Belcanto wieder belebt hat, ist bei Decca Records eine CD entstanden, die heute noch zum "Lucia"-Standard zählt.

Pavarotti geht alles von der Zunge, ohne Probleme. Er hat eine so geniale italienische Gurgel, es sprudelt geradezu. "Qui di sposa eterna", die letzte große Szene des ersten Aktes, in welcher Lucia und Edgardo gemeinsam singen - ein wahrer Traum. Was eher witzig an der Sache ist, ist dass Sutherland eigentlich nie die Geschmeidigkeit einer Gruberova hatte, aber gemeinsam mit Pavarottis Stimme verliert sich dieses Manko und klingt einfach herrlich.

Es spielt das Orchestra Of The Royal Opera House of Covent Garden, die Leitung hat Sutherlands Ehemann, Richard Bonynge.Saftige und weiche Klänge, perfekt gespielt.

Hinterlegt in  //   Joan Sutherland   Luciano Pavarotti   Orchester of the Royal Opera House of Covent Garden   Richard Bonynge  
Per email 

Kommentare [0]

Lucia di Lammermoor II

Angelagheorghiu_creditsashagus

Angela Gheorghiu - wir haben von ihr schon mehrmals in verschiedenen blogs gehört und gelesen. Sie will 2011 nun ran an die Butter, ist in Vorbereitung ihrer ersten "Lucia" und wagt sich damit - in letzter Zeit immer mehr - auf das Terrain des Belcanto.

Das könnte klappen, und eben nicht schief gehen. Und hoffentlich bekommen wir dann abseits diverser Live-Performances auch eine schöne CD oder DVD-Aufnahme, ganz gleich ob mit ihrem Mann (Roberto Alagna) als Partner, oder nicht.

Warum kann dies klappen? Ganz einfach: Gheorghiu ist seit Jahren die weltweit beste "Traviata". Und "Traviata" zählt noch nicht zum dramatischen oder lyrischen Sopran, die Titelpartie - Violetta - ist ein Belantosopran. Ein Weg, um zu Donizetti zu kommen, führt daher über z.B. Verdis Violetta.

Ihr internationales Debüt gab sie 1992 an der Royal Opera Covent Garden in La Bohème. Noch im selben Jahr erlebte man sie zum erstenmal an der Metropolitan Opera New York und an der Wiener Staatsoper. Als sie 1994 in Covent Garden zum erstenmal in "La Traviata" auftrat, disponierte die BBC kurzerhand den Sendeplan um und strahlte die Oper im Fersehen aus. Bei einer der Proben bekannte der Dirigent Sir Georg Solti: "Mir kamen die Tränen. Ich musste hinausgehen. Das Mädel ist wunderbar. Sie kann alles." Die Aufführung wurde auch gefilmt und von Decca aufgenommen. Zeitungen und Zeitschriften begeisterten sich: "Ein Stern ist aufgegangen." Seitdem ist Angela Gheorghiu rund um die Erde in Opernhäusern und Konzertsälen gefragt: New York, London, Paris, Salzburg, Berlin, Tokio, Rom, Seoul, Venedig, Athen, Monte Carlo, Chicago, Philadelphia, Sao Paolo, Los Angeles, Lissabon, Valencia, Palermo, Balbeck, Amsterdam, Kuala Lumpur, Zürich, Wien, Madrid, Barcelona, Valencia, Prag, Montreal, und Moskau.

Wir drücken die Daumen und sind gespannt, welches Opernhaus mit Gheorghiu diesen langersehnten Karriereschritt geht.

Hinterlegt in  //   Angela Gheorghiu   Giuseppe Verdi   La Traviata   Lucia di Lammermoor   Roberto Alagna   Sir Georg Solti  
Per email 

Kommentare [0]

Bach und die Sinnlichkeit II

Joanna_mc_gregor_foto2

A propos Julia Fischer, Bach und die Sinnlichkeit: Schon einmal etwas von der Pianistin Joanna MacGregor gehört?

In ihrer Heimat Großbritannien ist die Pianistin als Leiterin von Festivals keine Unbekannte mehr und gab im Jahr 2001 darüberhinaus ihr Debut als Dirigentin. Als Künstlerin versteht Joanna MacGregor sich selbst vorwiegend in der Position einer Vermittlerin zwischen Musikern und Komponisten einerseits und dem Publikum andererseits. Dementsprechend wenig Anlass sieht sie derzeit dafür, selbst zu komponieren, zieht aber durchaus in Erwägung, dies in Zukunft zu ändern und dem eigenen Schaffen in dieser Hinsicht mehr Raum einräumen.

Derweil aber erobert sie die Welt durch ständiges Konzertreisen, ist eine Ruhelose, die viele Hotels von innen kennt, aber nur selten Gelegenheit hat, längere Zeit daheim zu verbringen.

Im März 2010 ist bei Warner Classics eine CD mit ihr erschienen, die wohl "Sinnlichkeit" auch als Überschrift haben könnte. MacGregor interpretiert Johann Sebastian Bachs "Goldberg Variationen". Sehr beeindruckend, wie leicht alles klingt (im Gegensatz dazu, wenn man sich das Notenbild ansieht, welches - typisch Bach - sehr mathematisch undurchschaubar aussieht).

Ja, Frauen können es mit Bach sehr gut.

Brava!

Hinterlegt in  //   Joanna MacGregor   Johann Sebastian Bach   Julia Fischer  
Per email 

Kommentare [1]

Lucia di Lammermoor I

Klgruberovaedita_lucia

"Lucia di Lammermoor" - manche meinen, es sei das Meisterstück des Bergamasken Gaetono Donizetti. Darüber kann man streiten, denn viele Jahre wurde u.a. "Lucrezia Borgia" musik-dramaturgisch und musikalisch bei weitem unterschätzt, heute führen die Staatsoper München und die Wiener Staatsoper "Lucrezia" als bejubelte Premieren auf.

Mit "Lucia" ist es so seine Sache. Diese Oper steht und fällt mit der Titelfigur. Viele haben sich an der Rolle probiert, haben entweder einen Sieg davon gerungen, oder sind mit der Rolle gescheitert.

Spitzenreiter in der CD-Gesamteinspielung und überhaupt im Siegeszug um die Kunst, die in der Oper sehr schwere Wahnsinnsarie bestens wiederzugeben, ist ohne Zweifel Edita Gruberova. Sie hat die Oper drei Mal eingespielt. Bei EMI, Teldec und Nightingale Classics (ihrem eigenen Label). Die beeindruckendste Aufnahme ist bei Teldec erschienen, auf welcher sie gemeinsam mit Neil Shicoff singt, welcher die Rolle des Edgardo in der Oper verkörpert. Der Musikkritiker Joachim Kaiser schrieb in den achtziger Jahren einst nach der sagenumwogenen Premiere der "Lucia"-Inszenierung von August Everding in München: "(...) wie ein Tiger lauerte das Publikum auf jeden Ton, doch Gruberova wurde nicht zum Opfer (...), sie schlug den Tiger in die Flucht.". Genauso ist es, auch auf dieser Aufnahme. Die Kunst des Belcanto: es sitzt jeder Ton, jede Nuance, alles, was Belcanto bedeutet, ist präsent.

Edita Gruberova selbst über Belcanto in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk: "Ich glaube, es gibt nur eine Gesangstechnik. Natürlich muß jeder Sänger für sich adaptieren, wie er das dann wieder zurückgibt. Die Vorgänge im Körper, also seine körperliche Arbeit - das ist ja vom Atem angefangen bis zur Koordination der ganzen Muskulatur des ganzen Körpers, von der Zehenspitze bis zum Scheitel -, das alles ist eine Wissenschaft. Das muß man sich alles in mühevoller kleiner und detailreicher Arbeit aneignen, die man tagtäglich praktizieren muß, die man bei jedem Auftritt auf der Bühne kontrollieren oder beachten muß: Mache ich alles richtig, oder habe ich etwas vergessen? Wobei ich an meine Rolle und an meine Darstellung denken muß. Aber das sind alles Abläufe, die niemand merken darf, aber die sind schon da."


Hinterlegt in  //   Edita Gruberova   Lucia di Lammermoor   Neil Shicoff  
Per email 

Kommentare [0]

Le Nozze di Figaro mit Solti

1229e

Eine bei Decca Records erschienene Aufnahme darf im Zusammenhang mit "Le Nozze di Figaro" nicht vergessen werden. Es spielen das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Sir Georg Solti.

Wunderbar an dieser Aufnahme sind die Ensembleszenen der Oper, die Duette, Terzette, Sextette oder auch Choreinlagen - sehr gut. Kein Wunder, die Besetzung ist erste Klasse, es singen: Thomas Allen, Federica von Stade, Dame Kiri Te Kanawa, Jane Berbié, Lucia Popp, Samuel Ramey und Kurt Moll.

Dass Solti es mit Mozart schon immer gut verstanden hat, sollte man insbesondere in Wien nicht vergessen haben. 1991 gelang es dem Charmeur unter den Dirigenten Mozart zu ehren, anläßlich zu dessen 200. Todestag, aber mit einem Staraufgebot in der Besetzung des Mozartschen "Requiems", das sich bis heute suchen lässt. Mit dabei waren u.a. René Pape und Cecilia Bartoli. Der Verkauf dieser Platte (inzwischen auch auf DVD erschienen) war ein bombastischer Erfolg.


Hinterlegt in  //   Cecilia Bartoli   Kiri Te Kanawa   London Philharmonic Orchestra   René Pape   Samuel Ramey   Sir Georg Solti   Thomas Allen  
Per email 

Kommentare [1]

Le Nozze di Figaro mit Mackerras

Cond-charles_mackerras1

Vorsicht ist geboten, wenn England sich an Mozart zu schaffen macht. Weniger Vorsicht, vielmehr aber Spannung herrscht vor, wenn einer wie Sir Charles Mackerras sich an Mozart zu schaffen macht.

So geschehen im Jahr 1994. Gemeinsam mit dem Scottish Chamber Orchestra & Choir versucht er sich an "Le Nozze di Figaro" (als CD bei Telarc erschienen), mit dem Ergebnis "sehr gut" was das Orchester betrifft, "weniger gut" was den Chor betrifft, aber "sehr überzeugend", was die Solisten betrifft. Alastair Miles - ein fantastischer Bassbariton - singt den Figaro herzzerreissend gut!

Das ganz besondere an dieser Aufnahme ist jedoch etwas anderes: Nicht allein, dass Mackerras in einem Anhang unterschiedliche Versionen Mozarts von mehreren Arien und Accompagnato-Rezitativen einspielte, dass er die Apoggiaturen singen ließ, nein, er übernahm in Einzelfällen sogar überlieferte Verzierungen Mozarts. Das bedeutet: gründliche Arbeit mit den Sängern. Sie ist in jeder Phase der Einspielung spürbar und Mozart hätte mit Sicherheit an diesem englischen - gelungenen - Experiment seine wahre Freude gehabt, war er doch selbst immer einer, welcher gerne ausprobierte und nichts mehr als Herkömmliches verabscheute.

Very good, Sir Mackerras!

Hinterlegt in  //   Scottish Chamber Orchestra   Sir Charles Mackerras  
Per email 

Kommentare [1]